Die Königlichen

Geschichte

 

1414:

Gründung unserer Gesellschaft

 

Unser damaliger Regierungschef:
...


...
Kaiser Sigismund

Das damalige Europa:

 

 


Der älteste Schießplatz der Büchsenschützen war der sogenannte trockene Graben, der sich auf der Westseite der Vorstadtmauer von Nord nach Süd hinzog. Die Scheiben müssen in der einspringenden Stadtmauerecke am Südend gestanden haben. Die Stadtmauer hat hier einen natürlichen Kugelfang.

 


 

1429:

Zum ersten Male Schützenfest in Memmingen.

1440:

Armbrust- und Feuerschießen in Augsburg. Beteiligung der Memminger Schützen.

1447:

Wieder ein Schießen in Memmingen; Armbrustschießen am Michaelstag 
- Antoni Müller gewinnt eine silberne Büx-
Am Montag zu Pfingsten war auswärts ein Armbrustschießen, wozu die Stadt 40 fl gab. (fl = Gulden)

1448:

Großes Schießen in Ulm unter Beteiligung von 10 Memminger Schützen
- Martin Müller gewann einen Ochsen (Wert 30 fl) -

1453:

Großes Schießen in Augsburg. Memminger Gilde ist mit einigen Schützen vetreten.
- Martin Müller gewann wieder 3 Becher und der Memminger "Erdlinger" eine silberne Kette -

1455:

Gesellschaftsschießen allhier in der Woche vor dem St. Michaelstag, dazu kamen 30 fremde Schützen. Einer von Kaufbeuren wurde in den Schenkel geschossen und starb nach 4 Wochen.

1466:

Seit diesem Jahr wird auf dem heutigen Gelände der Schießsport ausgeübt.

1467:

Am Matthiastag war Abentheuer mit Scheibenschießen von Knaben.

1468:

In Ulm ist ein großes Schießen nach dem Johannistag. Die Stadt schickt 10 Schützen.
- Martin Müller gewann 1 Becher (Wert 18 fl) und dazu noch 7 fl. Michael Schnitzer gewann 1 Becher (Wert 10 fl) und dazu noch 4 fl. -

1469:

Wiederum in Memmingen ein Stachelschießen.

1472:

In Göggingen gewann der Schütze und Bürger Thomas Schütze einen silbernen Becher im Wert von 18 fl - das Beste - ,zog darauf nach Innsbruck und gewann wiederum das Beste - einen Becher im Wert von 18 fl.

1484:

Gesellschaftsschießen mit Büchsen in Memmingen 
- der Liter Wein kostete 4 Pfg -

1504:

Einladung der Stadt Zürich an die Armbrust - und Büchsenschützen in Memmingen; Anfrage der Ravensburger Schützengilde wegen eines vorgekommenen Zwistes.

1526:

Einladung vom Ravensburger Schießkomitee an die Memminger Schießgesellen der Büchsenschützen.

1527:

Am 8. September erfolgt eine Einladung der Nördlinger Schützen zum Handbüchsenschießen.

1533:

Am 14. August Mitteilung der Schießgesellen von Augsburg, daß das in der Zeit von Ende September bis 12. Oktober 1533 anberaumte Schießen n i c h t stattfinden kann, derweilen an vielen Orten des Sterbens halber die Läuff sorglichst und beschwerlich zu tragen sind. 

1561:

Am 25. August ergeht eine Einladung der Nürnberger Armbrust - und Stehlinbogenschützen an die Memminger Schießgesellen.
Am 7. September laden die Kaufbeurer Stachelschützen die Memminger Schützen zum Armbrustschießen ein.

1562:

Der Stift Kempten ladet unterm 11. August die Memminger Schützengilde zum Schießen ein.

1567:

Am 27. September großes Freischießen in Memmingen.

 

 


1580:

Bürgerschießen in Memmingen.
Am 16. Oktober ladet Jakob Erbdruchseß zu Waldburg zum Freibüchsen - Schießen ein.

1584:

Wurde ein Bauernschießen auf den Dörfern organisiert. Größeres Büchsenschießen in Memmingen.

1586:

Die Stadt Memmingen beschickt das Regensburger Schießen mit Georg Holzhai, Bernhard Henchel und Hans Most.

1594:

Letztes Schießen der Gesellschaft der Bürschschützen, lebte aber im 18. Jahrhundert wieder auf.


Von 1556 bis 1628 wurden Geschenke - durch ein Schenkbüchlein ausgewiesen - sehr zahlreich gegeben:

 

Amendingen
Attenhausen
Benningen
Boos
Buchsach
Egg
Isny
Kaufbeuren
Kempten
Kronburg
Leutkirch
Mindelheim
Ravensburg
Steinheim
Volkratzhofen
Zell
1582
1584
1578
1588
1578
1578
1578
1584
1582
1578
1565
1579
1594
1758
1578
1584

 Aitrach
Augsburg
Biberach
Bronnen
Buchsheim
Heimertingen
Illertissen
Kellmünz
Kirchdorf
Lauben
Lindau
Ochsenhausen
Sontheim
Ungerhausen
Weissenhorn
Zellrother

1626
1584
1578
1582
1578
1578
1579
1566
1577
1578
1565
1576
1578
1586
1593
1583


Ottobeuren hat jährlich von 1561 mit 1627 geschenkt.
Bis zum 30 jährigen Krieg wurde fleißig Scheibenschießen geübt.
Lokale und Einkehr wurde genommen: Krone, Schwanen, Roter Ochsen, Goldener Hirsch, Weißes Rösslein, Goldenes Kreuz und Schwarzer Adler. Alles ehrwürdige Gastherbergen, die schon 300 Jahre und noch länger bestehen.

 

Erste Gesellschaft der Armbrustschützen dauerte bis zum 17. Jhdt. 
Zweite Gesellschaft waren die Bürschschützen - mit freier Hand geschossen -.
Dritte und bedeutenste Schützenvereinigung waren die Büchsenschützen, wie einstmals auch Zielschützen genannt.

Alljährlich war im Juli ein Schießen und meist im September und Oktober ein Nachschießen bis zum Ausgang des 16. Jhdt.s


 

1601:

Von 1601 mit 1603 jährlich Armbrust - und Büchsenschießen.
Beitrag für Schützen mit Standrohr aufgelegt 1 fl 48 kr.
Beitrag für Bürschschützen 1 fl 60 kr.
Jeder Bürger und Einwohner hatte das Recht, sich durch einen Freivorteil als Mitglied der Gesellschaft einzuschreiben.

1603:

Freischießen mit einer Beteiligung von 265 Schützen abgehalten.

1604:

Am 20. Juny wurde in Memmingen auf dem langen Stand ein Ottobeurer aus Unvorsichtigkeit geschossen und mußte wenige Tage darnach sterben.

1611:

Eine vom Stadtmagistrat MM erlassene Schützenordnung bestand aus 28 Regeln, welche von jedem Schützen der Ordnung halber getreulich gehalten werden mußte.

1622:

In dieser Zeit hat für Gewinnste weder Zinn noch Tuch gegeben werden dürfen. Dafür aber ein Geldbetrag.

1626:

Am 17. July fanden Schießen statt, damit wurde im Schießgraben bei der inneren Stadtmauer an der Vorstadt - beim ehemaligen Notzentor - wo jetzt der Schwarze Ochsen Garten liegt - geschossen.

1628:

Anfangs 1628 wurde wegen dem hier gelegenen Kriegsvolk auf der Schießstatt nicht geschossen.
Am 20. August fand ein Freischießen mit der Armbrust statt.

1629:

Im April wurde die äußere Schießstätte weggebrochen.
Am 22. Dezember nach Mitternacht um 2 Uhr wurde die Schießstätte abgebrannt, wegen Anrückens der kaiserlichen Truppen.

1636:

Im July wurde bei den eingetretenen ruhigeren Zeiten auf demselben Platz ein Schießhaus neu errichtet, die mittelalterliche Periode der Memminger Schützen war damit abgebrochen.

1650:

Am 27. July fand ein Dreikalbenschießen statt.

1685:

An die Mitglieder der Gesellschaft erfolgte eine Einladung zum Schießbetrieb.


 

Im Vordergrund das Krugs- oder Lindauertor, rechts davon die Nudelburg.
Hinter der Stadt der dunkle Stangenwald der Hopfengärten. Neben dem Weg zur Kirche von Memmingerberg stehen die Gebäude der Schießstatt.
Rechts davon erkennt man die Zielscheiben.

Ausschnitt eines Kupferstichs des Augsburgers Matthias Schickler aus dem Jahre 1705.

 


1706:

Der Stadtmagistrat verordnete, daß jeder Bürger vom 20. bis 60. Lebensjahr jährlich 3 mal schießen mußte.
Am 19. Februar fand eine Schießübung statt.
Am 25. Februar erfolgte eine Einladung zum Familienschießen.
Am 12. Juny stellte der Stadtmagistrat ein Reglement für die Schützencompagnie auf.
Am 7. September erfolgte der Ausbau der Schießstätte. Das Schützenhaus wurde vom damaligen Joh. Gg. Erpsenmüller zu einer förmlichen Wirtschaft hergerichtet und erweitert.

1716:

Am 24. Januar fand eine Gewehrprüfung statt.

1721:

Am 25. Dezember wird die Gesamtfrequenz festgestellt.

1723:

Am 2. Juny erfolgte eine Aufforderung zum Schießbetrieb.

1731:

Am 22. August ergeht ein Dekret des Stadtmagistrats an die Schützencompagnie und Gilden wegen des allgemeinen Schießbetriebs.

1735:

Am 15. April fand ein Pürsch - und Flintenschießen statt.

1740:

Am 26. April Aufruf wegen dem jährlichen Schießen auf der Schießstatt.
Schießhaus mit 4 Hauptmauern erstellt.

1744:

Am 22. Mai allhiesiges Pürschschießen.

1751:

Am 10. April bürgerliches Pürsch - und Flintenschießen.

1758:

Abgehaltenes Bockschießen in Dickenreis.

1760:

Am 29. November Bestandsaufnahme des Schießhauses samt Zubehör.

1762:

Am 23. July "Reglement - Ordnung" für die Flintenschützen.

1796:


 

Am 21. July wurde die kgl. bayer. Schützenordnung erlassen.

 


Carl Theodor, Churfürst.



Vom Jahre 1805 bis 1841 waren wie folgt Schützenmeister: Joh. Christ. v. Hartlieb gen. Wallsporn
Joh. Gg. Schiederle
Joh. Leonh. Gerstmayr
Joh. Gg. Bader
David Rehm
Jakob Besemfelder
Jakob Bilgram
J. J. Besemfelder zum Schwert

 



1811:

Es wurde durch Beschluß des königlich bayerischen Verwaltungsrates der damaligen Schützen eröffnet, daß besagter Platz der Versteigerung nicht unterliege, sondern den Schützen zu ihrer Benutzung mit Vorbehalt des Eigentums für die Stadt verbleiben soll.

1812:

Dieser Platz wurde nun zur freien Benutzung für die Schützen überlassen und die Stadt Memmingen übernahm die für den allgemeinen, sowie zur öffentlichen Sicherheit dienenden Baulichkeiten für alle Zeiten auf seine Rechnung (H. Bg. von Wachter). Dieser H. Bg. von Wachter schrieb damals: "Es gereicht dem Stadtmagistrat zum Vergnügen, zur Förderung der Schützensache jederzeit beizutragen, bereit zu sein."

1839:

Am 10. Februar brannte das Wirtshaus zur Schießstatt ab. Diese Schießstatt, "frühere Schießhütte" genannt stand seit 1706.

1842:

Am 5. und 6. Oktober war zur Vorfeier des Vermählungsfestes Seiner Kgl. Hoheit des Kronprinzen Maximilian von Bayern mit Ihrer Kgl. Hoheit, der Prinzessin Marie von Preußen ein Festschießen der Pistolenschützengesellschaft.Am 16.Okt. war früh Tagreveille, dann Kirchenparade. Vormittag 11 Uhr bewegte sich der Zug der vereinigten hiesigen Schützengesellschaften vom dekorierten Rathaus nach der Schießstätte. Dort wurde ein grosses Freischießen mit Stutzen abgehalten. Abends war ein grosser Festball im bayer. Hof
Stiftung der Fahne durch edle Damen. Die Insignien "MM" sind auf die Initialen von Kronprinz Maximilian und Kronprinzessin Maria von Preußen zurückzuführen.
Es wurde ein Beschluß des Stadtmagistrates Memmingen, anläßlich der Bereinigung mit den Landwehrschützen erneuert. 

1845:

Am Mittwoch den 26. August entbindet die Kronprinzessin einen Sohn. Daraufhin wurde am 27.August ein Pistolenschießen abgehalten.
Am Freitag, den 29.August zog die Schützencompagnie mit Blechmusik, gemalter Scheibe und Fahnen in bunter Reihenfolge zu einem Festschießen auf der Schießstatt.

1848:

Es bestehen folgende Vereine:
Bolzenschützen in "Dreikönig" seit 1832
Pistolenschützengesellschaft seit 1821
Schützengesellschaft auf dem Schießhaus

1868:

Für die Gesellschaft wird eine 2500 theilige Scala angeschafft, da die Schüsse mit dieser Maschine von dem Mittelpunkt der Kugel insoweit es sich ein Stück "um's Beste" handelt, richtig gemessen werden können. Zum II. Schützenmeister wurde Besemfelder gewählt.

1869:

Am 22. August bestand bereits eine Jungschützenabteilung.

1875:

Am 27.09 Freischießen mit fremden Schützen. Mitgliederstand insgesamt 30, davon 26 lokale und 4 auswärtige Personen. Seine Majestät zum diesjährigen Festschießen eingeladen: Dankt hierfür und spendet einen wertvollen silbernen Jagdbecher als Ehrengabe.

1879:

An Schießen wurden vorbereitet: Anfang- Königs- und Geflügelschießen, 6 Übungsschießen und 4 Übungsschießen auf Scheibe. Ferner ein Jubiläumsschießen für Herrn Jakob Hommel - 70ster Geburtstag - . Endschießen. David Bilgram stiftet zum Jubiläumsschießen einen silbernen Becher und Zeichenlehrer C. Hommel ein selbstgefertigtes farbiges Gedenkblatt.

1889:

Generalversammlung am 28. July. Es wird der Beschluß gefasst, daß das Sedanschießen abgehalten wird. Die Zimmerstutzengesellschaft soll eingeladen werden.

1891:

Protokoll zur Neubildung der Vorstandschaft der Feuerstutzen-Schützengesellschaft Memmingen ("FSG"). Schönmetzler 1. Schützenmeister; J. Amann 2. Schützenmeister.

1892:

50 jähriges Fahnenjubiläum.

 

 

1894:

Die FSG Memmingen nimmt die Statuten von 1868 ("kgl. priv.") an.

1896:

Friedensfestschießen.

1898:

Namenswechsel in "Königliche privilegierte Schützengesellschaft Memmingen".

1899:

Renovierung der Schießstätte; Einschalung der Schießhalle auf 4 Seiten.

1909:

Einstellung des Schießens durch den Magistrat Memmingen. Suche nach einer Schießstätte; Ansuchen des Militärvereins Memmingen zur Benutzung der Schießstätte.

1911:

Der Stadtmagistrat Memmingen hat dem Ansuchen des Militärvereins zur Überlassung der Schießstätte an diesen Verein nicht stattgegeben. Die kgl. priv. FSG bekam das Vorrecht über die Schießstätte.

1912:

Erneuerung der Schießanlage mit Schützenhausbau: 8 Stände zu je 130 m, 4 Feldstände zu 300 m, 1 Hirschstand und 1 Pistolenstand mit Schützenhaus. Baubeginn Spätherbst 1912. Vertrag mit der Bierbrauerei "Zum Raben". Beschluß zur Errichtung einer Schankwirtschaft.

1914:

Elektroanschluß für die Schießstätte. Große 500 - Jahr - Feier. Geschenk eines wunderschönen Pokals durch seine Majestät Kaiser Wilhelm II., aus dem wir heute noch mit Genuß trinken.

 


1919:

Beschlagnahmung der gesamten Schießanlage.

1920:

Beschlagnahmung durch die Stadt Memmingen zurückgezogen.

1925:

Überlassung der Schießstätte an den Schützenverein "Deutsche Eiche"; Aufnahme des Kleinkaliberschießens. Streit um Vergnügungssteuer.

1926:

Gauschießen auf der Schießstätte durch "Deutsche Eiche".

1929:

Mitgliedschaft im deutschen Schützenbund.

1930:

XI. schwäbisches Bundesschießen vom 28.05 bis 01.06.

1933:

Gründung einer Kleinkaliberabteilung.

1934:

Mitbenutzung der Schießanlage durch den Reichsbahnsportverein.

1937:

Gründung einer Kleinkaliberabteilung der kgl. priv. MM.

1938:

Zusammenschluß "Deutsche Eiche Zimmerstutzengesellschaft" mit der kgl. priv. FSG MM.

1942:

Satzungsänderung und Aberkennung des königlichen Privilegs und Umbenennung in "Gemeinschaft - Memmingen".

1943:

Schwerer Einbruch in der Schießstätte; kein Kauf von Großkalibermunition mehr möglich. Daher Einstellung der Disziplinen Großkaliber.

1945:

Luftangriffsschäden. Anordnung der Militärregierung (Liquidierung): Einstellung der Tätigkeiten auf der Schießstätte. Bewohnbarmachung der Schießstätte, um einen Zugriff der Militärregierung zu vermeiden.


1946:

Errichtung einer Barackensiedlung auf dem Schießgelände; Schießbetrieb aller Art durch die Besatzungsmacht verboten. Bildung eines Kegelclubs durch die Schützen.

1947:

"Kegelclub Schießstatt Memmingen" lizensiert durch das LRA Memmingen. Später Gründung einer Armbrustgilde.

1949:

Wiederinstandsetzung der Schießstätte durch die Stadt MM und der kgl. priv. FSG.

1950:

Wiederaufnahme des Schießbetriebes. Anstelle des Zimmerstutzens trat das Luftgewehr.

1951:

Vereinslokal wurde das Gasthaus "Zum Schwanen". 1. Gauschießen der kgl. priv. nach dem Kriege.

1954:

Schreiben der Stadt Memmingen: "Die Schießstätte ist wieder an der alten Stätte zu errichten." - Dr. Berndl.

Aufnahme der Patenschaft über die Schützengesellschaft Lachen-Herbishofen anlässlich ihrer Fahnenweihe am 16. Mai

1956:

Renovierung der Schießstätte. 18 Stände auf 100 m.

1958:

Eröffnung der Schießanlage.

1969:

Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Memmingen; das königliche Privileg wurde durch das Innenministerium übernommen.

1984:

Teilsperrung der Schießanlage.

1987:

Nutzungsrechte an den MM - BSV.


2004:

Erstellung der Internetseite durch Lusia Scheid und Claus Gentner.

 

2007:

Abriß der 10m Schießanlage; geschossen wird im Schützenheim des ESV-Memmingen .

 

2009:

Standabnahme der neu gebauten 10m Schießanlage; Der 1.Schuß wurde mit dem Luftgewehr am 16.Oktober von Martin Beck abgegeben.